Der ESL TV-Moderator Matthias 'Mase' Meyer und der IPTV-Sender aus Köln gehen am Ende der aktuellen ESL Pro Series-Saison getrennte Wege. Dies gab Mase gerade offiziell während des Intel Friday Night Games bekannt. Damit verbleibt lediglich ein deutscher Caster beim Kölner Unternehmen.
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Im September 2011 endet das zweijährige Volontariat von Matthias 'Mase' Meyer bei ESL TV. Und damit auch seine Zeit als ESL TV Caster.
Am Freitag endete unsere Reise zum aller, aller ersten Turnier im neusten Shooter aus dem Hause Bethesda und SplashDamage: BRINK. Kein anderer Shooter hat in letzter Zeit so viel Aufmerksamkeit erhalten und so vielversprechende Promo-Videos abgeliefert. Nach unserem Trip nach London sind wir uns alle einig: Bis nächsten Freitag warten ist einfach viel zu lange!
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"Ganz schön früh, um durch halb Europa zu fliegen, "nur" um ein neues Game anzudaddeln ..." twitterte Thefly vom Gate aus, als wir auf unsere Maschine nach London warteten. Schon wahr, immerhin waren wir schon für 8:00 Uhr am Schalter unserer Airline verabredet. Bis auf Fireseed waren alle pünktlich. Sein Zug hatte Verspätung und somit auch unser Reiseantritt. Als er dann noch sowohl bei der Taschenkontrolle, als auch beim Durchschreiten des Scanners für Aufmerksamkeit sorgte, hatte er seinen Ruf als Running-Gag der Truppe weg.
In London angekommen ging alles recht fix. Wir wurden direkt hinter dem Gepäckband von unserem Fahrer erwartet, der uns als "die Progamer aus Deutschland" bezeichnete. Leider war das keine bloße Vermutung, sondern wohl das, was ihm von den Verantwortlichen so übermittelt wurde. Zwei Hardcore-PC Spieler und zwei Hobby-Consoleros als Titelfavoriten? Naja ... wir werden sehen.
Letzte Woche haben wir euch die Ergebnisse unserer Arbeit in Form von 346 gesperrten Spielern präsentiert...
Aber zuerst wollen wir euch nochmal ein aktuellen Stand geben und auf einige Fragen eingehen. Zwar standen in der News nur 346 gesperrter User, tatsächlich wurden aber noch einige mehr erwischt. Dabei handelte es sich um Fakeaccounts, die schon längst gelöscht wurden. Diese haben wir bewußt aus der Statistik entfernt.
Einige bemängeln, dass es nur unbekannte Spieler erwischt. Zum Einen wurde unlängst ein Spieler in der polnischen Pro Series überführt, zum Anderen ist unser bestreben den Spielbetrieb vor Cheatern zu schützen. Dies gelingt am Besten, wenn Spieler sich erst garnicht eine gewisse Bekanntheit ergaunern können. Im Schnitt wird jeder Cheater nach 3 Spielen aus dem Verkehr gezogen.
2010 haben wir den Kampf gegen Cheater auf eine neue Ebene gehoben und wurden dafür mit viel Skepsis bedacht. Sechs Monate später sollte jedem klar sein, dass den Worten auch Taten folgten und wir den Kampf Woche für Woche mit großem Einsatz betreiben. Wir haben uns nicht auf den Erfolgen ausgeruht, sondern arbeiten weiter an neuen Cheaterkennungen. Und: Bisher ist uns kein Cheat bekannt, der es nach einer Detection geschafft hat sich dauerhaft gegen Wire Anti-Cheat zu wehren.
Die 4Player League, die bisher vor allem Cups und Ladder für Amateure anbot, wird ab Juni mit der 4Player Pro Liga seinen Angebot in Richtung Pro-Gamer erweitern. Dabei setzt man auf CS: Source, 16 Teilnehmer und den altbekannten Jeder-gegen-Jeden-Modus. Die Qualifikation beginnt am kommenden Mittwoch.
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Bereits zum Start der 4PL hatten die Macher angekündigt, dass es über kurz oder lang auch Pro Events geben soll. Mit der jetzt angekündigten 4PPL folgen den Worten Taten.
Dass die Entscheidung dabei auf Counter-Strike: Source fiel, ist für Marco Ganz von der 4PL eine ganz logische Entscheidung. "Der Spielbetrieb in Counter-Strike ist bei uns einfach viel zu gering. CS: Source hat da von Anfang an mehr Spieler angesprochen."
3.000€ Preisgeld will man mit Unterstützung von Tt eSports in der ersten Saison auszahlen, die im alten ESL Pro Series Modus ausgetragen wird. Die Formel mit 16 Teilnehmern, 15 Spieltagen und einem Finalevent mit den vier Bestplatzierten sollten jedem deutschen eSport-Fan bekannt sein.
Die Qualifikation für die 4PPL läuft abseits des normalen Ladder-Betriebs. So wird es fünf Cups geben, die bereits am kommenden Mittwoch beginnen.
Wer sich für die Liga empfehlen will, tut gut daran, an jedem dieser Cups teilzunehmen. Denn in jedem Cup wird es einen gewissen Punktepool geben. Am Ende qualifizieren sich dann die 16 Teams mit den meisten Zählern für das neue Oberhaus der 4Player League.
kaLa über CS-Movies, GIGA Games und das Deinstallieren von CSS
Alexander 'carni' Holtz Shedden spricht in einer weiteren Ausgabe CHATTERBOX mit dem ESL TV Cutter Michael 'kaLa' Weicke über seine CS-Movie Projekte wie restOck und Neo the One, seine Aufgaben bei ESL TV und sein Hobby das DJing.
Wie Michal 'Carmac' Blicharz per Twitter verlauten ließ, werden die Intel Extreme Masters in der nächsten Saison vier Kontinente besuchen. Nachdem man sich in der fünften Auflage auf Europa und Amerika beschränkte, scheint die Anzahl der Events in diesem Jahr wieder zu steigen.
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Als relativ sicher dürften Europa, Amerika und Asien gelten. Der vierte Kontinent lässt Raum für Spekulationen. Dubai, wo im Jahr 2008 ein Stop stattfand, liegt auf der Arabischen Halbinsel und damit geografisch in Asien. Andere Länder Afrikas sind angesichts ihrer Bedeutungslosigkeit im eSport schwer denkbar. Offen bleiben noch Australien und Südamerika, die jedoch beide bisher kaum Aufmerksamkeit in Sachen Events erfahren haben.
Das Rauschen des Internets verrät weitere Details. So ist Michal 'Carmac' Blicharz mittlerweile zum Produktmanager für den gesamten Bereich Pro Gaming bei Turtle Entertainment und damit für weit mehr als die IEM verantwortlich.
Relativ nebulös kündigte außerdem David 'affentod' Hiltscher an, Turtle würde in Kürze seine Rolle als Innovator wiedererlangen und drei Projekte starten, die keine SC2-Turniere seien. Konkret geht es dabei um ein neues Matchmaking-Tool, ein Projekt mit Konsolen-Bezug und ein noch unbekanntes Vorhaben. Der erste Vertreter dieser Riege ist in drei Wochen zu erwarten.